Erfahrungsbericht Gamescom 2015


Da war sie wieder – die Gamescom in Köln Messe/Deutz. Und wieder einmal mit einem neuen Besucherrekord: Knapp 335.000-350.000 Gaming-Begeisterte fanden sich auf der weltweit größten Messe für Unterhaltungselektronik. W. Dimtsos war am 07.08.15 dabei, im Rahmen der Fachtagung „Games im Fokus der Jugendhilfe“ (ein Angebot des ComputerProjekt Köln und Spieleratgeber NRW)

 

Schon bei der Anfahrt im Zug gab es nur ein Thema, über das lautstark diskutiert wurde: Games!

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In Köln angekommen, erwartete einen erst einmal eine Plakatlandschaft von kommenden Spiele Highlights, wie etwa Doom und Fallout 4. Das ließ das Zockerherz höher schlagen!

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Als Fachbesucher hat man es einfacher: Keine langen Warteschlangen an der Südseite des Messegeländes, stattdessen schneller Check-In im Kongresscenter. Bereits eine Stunde vor offiziellem Beginn der Gamescom erschallten Daueransagen, dass Tagestickets erst ab spätem Nachmittag wieder erstanden werden können. Bis dahin sei alles voll und ausverkauft …

Genauso ruhig wie beim Check-In erfolgte die eigentliche Tagung im Seminarraum, fernab von kreischenden und feiernden Fans. Diverse Sprecher aus unterschiedlichen Fachgebieten kamen hier zu Wort (und waren auch als Besucher vertreten, z.B. der Medienwolf Heiko Wolf). Die Veranstaltung an diesem Freitag, den 07.08.15, lief unter dem Schlagwort – Verzeihung – Hashtag Datenschutz.

Faszinierend war das Schlusszitat der Präsentation von der Juristin Fr. Ramak Molavi von irights.law. Das Zitat stammt von E. Snowden

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Interessant war auch, dass u.a. eine Gamedesignerin der The Good Evil GmbH anwesend war, die das Spiel Squirrel&Bär entwickelt haben. Ihre Argumentation: 5€ für eine App? Na klar, auch Programmierer und Entwickler möchten für ihre Arbeit entlohnt werden. Dafür erhebt die App keinerlei personenbezogene Daten, wie es bei vielen „kostenlosen“ und kommerziellen Apps der Fall ist.

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Neben dem Family-Bereich, der viele informative Stände wie z.B. den der USK beherbergte, wurde selbstverständlich aber auch der Entertainment-Area ein Besuch abgestattet.

Hier ging dann die ganze Action ab und man ließ sich gerne von der Leidenschaft der Publisher und Cosplayer/Besucher anstecken.

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