Apps für Kinder


Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Apps für Kinder. „Als mobile App ([ap] als deutsche Kurzform für Applikation; auf engl. [æp] als Kurzform für englisch application; teils auch das App wird Anwendungssoftware für Mobilgeräte bzw. mobile Betriebssysteme bezeichnet.“ (Quelle: Wikipedia).

Apps sind in der Regel interaktiv, d.h. man schaut z.B. nicht nur ein Bilderbuch an, sondern man kann mit bestimmten Gesten Figuren beeinflussen: Ein Hund bellt z. B., wenn man mit dem Finger über die Oberfläche streicht, irgendetwas bewegt sich, usw. Beispiele hierfür sind die Pixie-Buch Apps (Kasimir, Bodobert, …) Wimmelbuch-Apps (Wunderwimmelbuch „Im Zirkus“, „Meine Tiere“), aber auch „Kuckuck“ von Oetinger.

Einige Apps stechen noch einmal deutlich aus der Masse heraus, z.B. „Petting Zoo“. Hier erschafft man wundersame Tierbewegungen und Metamorphosen nur durch Fingerbewegungen.

Eine schöne Übersicht über Kinder(buch)Apps ist hier zu finden.

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