Adventskalender Tag 13

Frau W. empfiehlt heute ein tolles Weihnachtsgeschenk und zwar den „Atlas der abgelegenen Inseln: Fünfzig Inseln, auf denen ich nie war und niemals sein werde“ von Judith Schalansky.

„Ein Buch für Menschen die gerne mit dem Finger auf der Landkarte reisen. Man kann sich wunderbar vom Sofa aus an ferne Orte träumen. Auf Grund der schönen Aufmachung ein tolles Geschenk.“

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Dass es immer noch Orte gibt, die schwer zu erreichen sind, erscheint uns heute nicht mehr vorstellbar. Judith Schalansky aber hat sie gesammelt: fünfzig entlegene Inseln, die in jeder Hinsicht weit entfernt sind, entfernt vom Festland, von Menschen, von Flughäfen und Reisekatalogen. Aus historischen Begebenheiten und naturwissenschaftlichen Berichten spinnt die Autorin zu jeder Insel eine Prosaminiatur, absurd-abgründige Geschichten, wie sie nur die Wirklichkeit sich auszudenken vermag, wenn sie mit wenigen Quadratkilometern im Nirgendwo auskommen muss. Sie handeln von seltenen Tieren und seltsamen Menschen von gestrandeten Sklaven und einsamen Naturforschern, verirrten Entdeckern und verwirrten Leuchtturmwärtern, meuternden Matrosen und vergessenen Schiffbrüchigen, braven Sträflingen und strafversetzten Beamten, kurzum: von freiwilligen und unfreiwilligen Robinsons.

 

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Adventskalender Tag 12

Und erneut haben wir einen Spieletipp von Frau V.

„Spielt zusammen oder im Team und besiegt DAS SPIEL. Absprachen und gemeinsames Vorgehen sind hier entscheident. Ein tolles Spiel mit Suchtgefahr.“

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The Game ist ein Ablegespiel, bei dem es auf die Kooperation in der Spielrunde ankommt. Je besser zusammengearbeitet wird, desto weniger Karten bleiben am Schluß übrig. – Alle Spieler bilden ein Team und können DAS SPIEL besiegen, aber auch wenn die Regeln super einfach sind – leicht wird es nicht. Absprache und gemeinsames Vorgehen sind entscheidend, denn nur so können alle Karten auf den Stapeln abgelegt werden. The Game ist auch alleine spielbar und sorgt mit einer Profivariante für dauerhafte Herausforderung und unbegrenztes Vergnügen.

 

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Adventskalender Tag 11

Wer mit Harry Potter groß geworden ist, hat sich bestimmt an einem Punkt auch mal gefragt, welchem Haus man zugehörig ist. (Oder sind das nur wir? ;))

Bibliothekare haben den Ruf eher nach Ravenclaw zu gehören und wenn man sich den Text des Sprechenden Huts dazu anguckt, dann scheint das auch gar nicht so weit, von der Realität entfernt zu sein.

Bist du geschwind im Denken,
gelehrsam auch und weise,
dann machst du dich nach Ravenclaw,
so wett ich, auf die Reise.

Also haben sich unsere Kolleginnen einmal hingesetzt, um zu schauen in welches Haus sie gehören. Sie können den Test ebenfalls machen, wir empfehlen entweder den offiziellen Pottermore Test (deutsch), oder diesen hier (englisch), den wir gemacht haben, da wir ihn sehr akkurat finden.

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Vielleicht bist Du ein Gryffindor,
sagt Euer alter Hut,
denn dort regieren, wie man weiß,
Tapferkeit und Mut

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In Hufflepuff dagegen
ist man gerecht und treu.
Man hilft dem andern, wo man kann
und hat vor Arbeit keine Scheu.

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In Slytherin weiß man noch
List und Tücke zu verbinden,
doch dafür wirst du hier
noch echte Freunde finden.

Tatsächlich ist keine einzige unserer Kolleginnen eine Ravenclaw. Woran das wohl liegt? 🤔

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Haus-Logo-Credit: autlaw

Adventskalender Tag 10

Bei diesem Schnee erinnern wir uns an einen Vorfall, der sich vor einigen Jahren ereignet hat. Damals war die Bibliothek noch in Dreslers Park und wir hatten ziemlich heftigen Schneefall.

Es ereignete sich eines Abends, nachdem es den ganzen Tag geschneit hatte und es schon ziemlich dunkel war, dass eine Kollegin auf den Parkplatz trat, um sich auf den Weg nach Hause zu machen. Es war spät, sie war müde und alle Autos um sie herum, waren mit einer dicken Schicht Schnee bedeckt.

Unsere Kollegin gab bei diesem Anblick aber natürlich nicht auf, sondern krempelte innerlich die Ärmel hoch und begann ihr Auto von dem Schnee zu befreien. Minuten vergingen, während sie sich vorarbeitete und endlich, als auf ihrem Auto fast kein Schnee mehr lag, musste sie einen Moment inne halten.

Sie schaute sich das Auto ganz genau an.

Einmal. Zweimal.

Machte die Kennzeichenplakette frei.

Und stellte fest, dass es sich dabei gar nicht um ihr Auto handelte.

 

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Adventskalender Tag 9

Frau S. hat öfter das Problem, dass vom Glühwein noch etwas übrig bleibt. Heute zeigt sie uns dafür die passende Lösung.

„Wenn vom Glühwein mal wieder etwas übrig bleiben sollte, hier ein schönes Rezept. Auch als Kuchen lecker.“

 

Zutaten für etwa 60 Stück

Für den Rührteig:

  • 250 g weiche Butter oder Margarine
  • 250 g Zucker
  • 1 Pck. Dr. Oetker Vanillin-Zucker
  • 4 Eier (Größe M)
  • 250 g Weizenmehl
  • 1 Pck. Dr. Oetker Backin
  • 125 ml (1/8 l) kalter Glühwein
  • 100 g gehackte Zartbitter-Schokolade

Zum Bestreuen:

  • 120 g gehackte Mandeln

Für die Glasur:

  • 200 g gesiebter Puderzucker
  • 3-4 EL Glühwein

Zubereitung:

1. Den Backofen vorheizen: Ober-/ Unterhitze etwa 200 °C , Heißluft etwa 180 °C.

2. Für den Teig die Butter oder Margarine in einer Rührschüssel mit Handrührgerät mit Rührbesen auf höchster Stufe geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker und Vanillin-Zucker unterrühren. So lange rühren, bis eine gebundene Masse entstanden ist.

3. Die Eier nach und nach unterrühren (jedes Ei etwa 1/2 Minute). Mehl mit Backpulver mischen, abwechselnd mit dem Glühwein in 2 Portionen auf mittlerer Stufe unterrühren, Schokoladenstückchen unterrühren.

4. Den Teig auf ein Backblech (30 x 40 cm, gefettet, mit Backpapier belegt) geben und glatt streichen. Vor den Teig einen mehrfach geknickten Streifen Alufolie legen. Das Backblech in den vorgeheizten Backofen schieben. Gebäckplatte etwa 25 Minuten backen.

5. Die Gebäckplatte vom Blechrand lösen und mit dem Backpapier vom Back-blech auf einen Kuchenrost ziehen.

6. Zum Bestreuen Mandeln in der Pfanne ohne Fett unter Rühren leicht bräunen, auf einem Teller erkalten lassen.

7. Für die Glasur Puderzucker mit Glühwein zu einer dickflüssigen Masse verrühren. Die noch warme Gebäckplatte damit bestreichen, mit Mandeln bestreuen. Guss fest werden lassen.

8. Die Gebäckplatte mit einem scharfen Messer in Dreiecke schneiden.

Tipp: Das Gebäck hält sich auf dem Backblech, mit Alufolie gut zugedeckt, 2-3 Tage frisch. Die Glühwein-Dreispitze sind in einer gut schließenden Dose 2-3 Wochen haltbar.

Zubereitungszeit: 35 Minuten, ohne Abkühlzeit, Backzeit: ca. 25 Minuten Pro Stück: 104 kcal

Quelle:  Dr Oetker Kuchenplätzchen

Adventskalender Tag 8

Eine weitere Spielempfehlung, dieses Mal von Frau N; Dog – den letzten beißen die Hunde

„Eine Mischung aus Mensch ärgere dich nicht und Kartenspiel, bei dem sowohl einzeln als auch im Team gespielt wird. Ein schönes Spiel für die ganze Familie.“

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Sieht aus wie Mensch Ärgere Dich NICHT, ist aber Dog. Das Einzige, was gleich ist, ist, dass man seine vier Spielsteine sicher In seIn Häuschen bringen muss. Allerdings bewegt man sie Mit Karten vorwärts, die so manche Überraschung parat halten können. Partnerschaftlich unterstützt man dabei seinen Teamkollegen.

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Adventskalender Tag 7

Kollegin 1 geht heute mit ihrer besten Freundin Mord im Orientexpress gucken. Kollegin 2 und 3 haben nur die alte Verfilmung gesehen.

Kollegin 2: „Für mich kommt ja nur Sir Peter Ustinov als Hercule Poirot in Frage.“

Kollegin 1: „Ähm…? Wer?“

Kollegin 2: „Wer spielt denn in der neuen Version Hercule Poirot?“

Kollegin 1: „Wen?“

Beste Freundin: „Wer ist denn Hercule Poirot? Der Böse, der stirbt?“

Kollegin 1: „Ah, der wird von Johnny Depp gespielt.“

Kollegin 3, reisst entsetzt die Augen auf und schüttelt den Kopf.

Kollegin 2: „Nein, dass ist… Mein Gott seid ihr jung und guckt einfach den Film.“

Ein gutes Beispiel dafür, dass unsere Kolleginnen zwar alle doch recht belesen sind (und sich eigentlich auch ganz gut mit Literaturverfilmungen auskennen), aber halt doch nicht in jedem Bereich. 😉

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